Massagen
Die Massage (aus dem französischen „massieren“, aus dem arabischen „berühren; betasten“ oder aus dem griechischen „kauen; kneten“) dient der mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich dabei von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und schließt auch die Seele mit ein. Welche Massage ist wann geeignet?
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Klassische Massage |
bei Beschwerden der Muskeln, Sehnen und Bänder sowie zur Entspannung |
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Lymphdrainage |
bei Lymphstauungen (Ergüsse, Schwellungen) |
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Reflexzonenmassagen |
bei Störungen der inneren Organe |
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Bindegewebsmassagen |
bei Schmerzzuständen |
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Periostmassagen |
bei Arthrosen, Ohrgeräusche |
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Colon-Massagen |
bei Verstopfung, Blähungen, Reizdarm |
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Akkupressur |
bei Alltagsbeschwerden wie Kopfschmerzen, müde Augen, Abgespanntheit |
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Babymassagen |
zur Förderung der motorischen Entwicklung des Kindes |


